Der jetzt positive Verlauf meiner Selbstständigkeit hat einen traurigen Start. Unsere wunderschöne Maine Coon-Katze Moema, genannt Momo – die Prinzessin meines Mannes und meine süße Ulknudel, bekam die Diagnose schwerste Arthrose. Um es hier kurz zu machen, die Arthrose kostete ihr das Leben. Wir hofften, ihr mit Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln und OPs ein besseres Leben ermöglichen zu können; leider hat ihr Körper es nicht verkraftet (und wir bis heute ihren Verlust nicht). Ihr Leid veränderte jedoch mein Leben.
Aller Anfang ist schwer
Der Ausgangspunkt meines neuen Lebensweges war unsere Katze Momo. Sie bekam für ihre Knochen vom Tierarzt Collagen verordnet. Es hätte gut werden können, das Schicksal meinte es leider anders.
Vor zwei Jahren hörte ich schon einiges über Collagen, allerdings war es da noch nicht so in aller „Munde“ wie heutzutage. Zumindest nicht in meiner Wahrnehmung. Ich leide wie fast alle Frauen in meiner mütterlichen Familienlinie an Arthrose, noch nicht so stark ausgeprägt, aber sie macht sich schon ordentlich bemerkbar. Es kann schlimmer werden, dachte ich mir, und warum sollte meine Katze Collagen nehmen und ich nicht? Dieser Gedanke ließ mich damals nicht los. Heute würde mir natürlich jeder zu Collagen raten, das ist mir klar.

Neugier erweitert meinen Horizont
Ich beschäftigte mich erst mal mit den verschiedensten Collagen-Anbietern, stolperte natürlich auch über die bekanntesten und sprach darüber mit meiner Schwester. Das Thema Beauty / Nahrungsergänzung begleitet sie schon länger, und sie ist meistens gut informiert. Kannte sie das beste Collagen auf dem Markt? Nahm Mama schon welches? Muss ich das wirklich in meinen heißgeliebten Kaffee rühren? Wie schmeckt so ein Pulver im Kaffee? Gab es schon Ergebnisse? Fragen über Fragen…
Es gab eine etwas unbefriedigende geheimnisvolle Antwort: Warte noch eine kleine Weile, es kommt was ganz Neues auf den Markt. Das wird was ganz was Tolles , einzigartig – es lohnt sich zu warten.
Als endlich die Katze aus dem Sack – ähm das Collagen auf den Markt kam, war ich überrascht. CeVitalis, eine brandneue Firma, bringt ein flüssiges Collagen für TYP I,II und III heraus. Es wird einfach unter die Zunge gesprüht, eine neue Technologie macht es möglich. Ich kannte die Firma natürlich nicht (wie auch, lach), aber ein Collagen, das man unter die Zunge sprüht, um es ähnlich wie bei Globuli über die Schleimhäute aufzunehmen, interessierte mich. Nichts, das ich in meinen Kaffee rühren muss, nichts, das über meinen Verdauungstrakt in den Körper muss, juhuu.



„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ sagt man doch, oder?
Mir wurde erklärt, dass das Collagen ohne den First-Pass-Effekt , also ohne das Durchlaufen meines Verdauungstraktes, durch Aufnahme über meine Schleimhäute unter der Zunge, nachweislich zu 80% in meinen Zellen ankommt. Das konnte ich mir gut vorstellen, der Verdauungstrakt war 1983 Teil meiner Abschlussprüfung zur Arzthelferin (das ist echt schon ein paar Gründonnerstage her, aber immer noch präsent).
Die Aufnahme ist ganz einfach: Nur 3 mal täglich 4 Sprühstöße unter die Zunge geben, 30 Sekunden warten und fertig. Egal, wann, und im Prinzip auch wo, ob zu Hause, unterwegs oder im Büro. Flasche in die Tasche und immer griffbereit.
Ich bestellte mir eine Flasche und begann zu testen. Was machte es mit mir? Die ersten Wochen bin ich morgens regelrecht aus dem Bett gesprungen. Ich fühlte mich super wach, leider hat es nicht dauerhaft diese Wirkung bei mir entfaltet, das wäre klasse 🙂 Nach einigen Tagen schien sich aber mein Spiegelbild zu verändern, ich war mir nicht ganz sicher, ich fragte vorsichtshalber meinen Mann: „Ähm sag mal, fällt dir an mir was auf? “ Antwort: „Hmmm – irgendwie siehst du wie glattgebügelt aus – so um die Augen?“ Ich hätte mich wegschmeißen können vor Lachen, aber innerlich habe ich mich tierisch gefreut! Einige Zeit später sprachen mich auch andere Menschen an, ihnen war meine Veränderung – mein Strahlen – auch aufgefallen. Das hat mich sehr, sehr gefreut.
Was mich aber noch viel mehr freute, waren Dinge, die mir erst mal gar nicht bewusst wurden. Kein stechender Schmerz mehr im großen Zehengelenk, keine Stiche mehr im Knie, das merkte ich gar nicht sofort. Ähnlich wie Kopfschmerzen, die nach einer Tablette auf einmal weg sind. Aufgefallen ist es mir beim Fotografieren, ein schönes Motiv am Wegesrand, ich zack in die Hocke und dann zack wieder hoch. Kein irgendwo Festhalten , ohne Hilfe, ohne Abstützen einfach aus der Hocke hoch, wow. War das Zufall? Vorsichtig erneut getestet, nee klappt immer wieder, yeah ich hab mich wie eine Schneekönigin gefreut!
Diese Information gab ich direkt an meine Schwester weiter. Auch sie erzählte mir dann von ihren positiven Erfahrungen und gleichzeitig auch die tolle Neuerung, dass das Collagen jetzt mit Vitamin C, zur noch besseren Verwertbarkeit im Körper , angereichert wurde. Das war der Moment, wo ich dann quasi „ceVitalisiert“ wurde. Der Startschuss für mein Interesse an CeVitalis.



Einmal ist keinmal – Probieren geht über Studieren
Das zweite Produkt kommt auf den Markt: CBD-Öl 15%, für mich auf jeden Fall wieder Neuland. Ich hatte keine Ahnung, wofür man CBD-ÖL in Deutschland nutzt. Das Erste, das ich erfuhr, war: es macht nicht high 😉 Im Internet gibt es jede Menge Erfahrungsberichte und Anwendungsgebiete, da habe ich aber gestaunt.

Was es schlussendlich für mich interessant machte, war ein komplett neues Abnehmprogramm mit Produkten von CeVitalis. Es nannte sich Body and Soul, Voraussetzung waren Colostrum, Collagen und CBD-ÖL. Diese 3 Produkte unterstützen den Körper während des Abnehmens.

Ich wollte schon lange meinen Kilos (zum wiederholten Mal) den Kampf ansagen. Nach vielen Misserfolgen mit Mittelchen und Programmen, welche der Markt so bietet, war ich aber skeptisch. Auch diesmal war meine Schwester Vorreiter und ermutigte mich, es zu versuchen. Sie hatte schon gute Erfolge erzielt und war begeistert.
Im Oktober 2024 startete ich dann mit einer tollen Abnehm-Gruppe. Unter ausführlicher Anleitung, morgendlicher Motivation sowie Rat und Tat purzelten schnell die ersten Pfunde und es schwanden Zentimeter – Leute, ich war baff.



Hier hätte ich jetzt schon aufhören können, aber es kam noch besser, und das berichte ich dann in Teil II. Ich würde mich freuen, wenn du weiter lesen kommst.