Den Weltfrauentag habe ich bisher für mich nur „erlebt“; ich habe mich weder politisch noch sonst explizit damit auseinandergesetzt. Trotzdem möchte ich diesen Tag nutzen und meinen persönlichen Blick auf ihn werfen. Ich war früher eine Zeitlang Frauenbeauftragte und bin immer noch Gewerkschaftsmitglied. Hat das was zu sagen? Vielleicht ja, vielleicht auch nicht.
Von 2016 bis 2026 habe ich beruflich viele Veränderung durchlaufen. Theoretisch könnte ich mich auf mein Sofa setzen und die Katzen kraulen, aber das entspricht nicht meinem wiedergefundenen Naturell. Manchmal muss man Frau an die Hand nehmen und ihr sagen: Hey komm – es gibt noch mehr als Sofa und Katzen da draußen. Das möchte ich hiermit tun.
Ich war Projektmanagerin!
Ich war Jahrzehnte im öffentlichen Dienst tätig. 2016 hatte ich schon einige Jahre „allein“ unter Männern im Büro gearbeitet. Zu der Zeit war ich im Bereich Sachbearbeitung/Projektmanagement eingesetzt. Hauptsächlich ging es um Beschaffung und Verwaltung von Arbeitsmitteln. Viele Listen, Druck, Vorgaben, Personalwechsel, Schichtwechsel, Dienstpläne… Jedes funktionierende Arbeiten wurde in Nullkommanix umgeändert. Chaos pur. Ich hatte das Glück, dass mir die Kollegen immer den Rücken gestärkt und mich unterstützt haben. Viele Frauen hatten nicht dieses Glück und hatten sich wegbeworben.
Ich habe mich für Veränderung entschieden!
2022 habe ich dann den engagierten Ruhestand gewählt. Nicht, weil ich nicht mehr arbeiten wollte, ganz im Gegenteil – ich hatte zwischendrin supertolle Aufgabengebiete, die ich mit Freude bearbeitet hatte. Vielmehr haben mich die ständigen Wechsel von Ort und Beschäftigungsfeldern krank gemacht. Meine Vorstellung 2022 war, mir nach den von mir zu leistenden Ehrenamtsstunden mein Hobby (kreative Kartengestaltung) zum Beruf zu machen und mir ein eigenes Auto zuzulegen.
Mein Ehrenamt habe ich 3 Jahre lang, mit viel Elan und Herzblut, beim Katzenschutz Bonn/Rhein-Sieg e.V. absolviert. Hier zeigte sich, wie in vielen Ehrenämtern, viel Frauenpower. Männer waren vereinzelt vertreten, dabei hätte man sie in so manchen Bereichen gut zur Unterstützung einsetzen können.
Meine kreative Ader konnte ich in dieser Zeit immer wieder gut ausleben. Die vom Katzenschutz veranstalteten Basare und Aktionen habe ich gerne mit meinen Werken unterstützt.
Es gibt nicht nur einen Weg
2024 war nicht das beste Jahr: viele Krankheiten in der Familie, die auch (tierische und menschliche) Todesfälle nach sich zogen. Hier waren es auch Hauptsächlich – nicht ausschließlich, das muss ich betonen – die weiblichen Familienmitglieder, die sich gekümmert haben (und bis heute kümmern).
Mein Wunsch, mich mit meinem kreativen Hobby selbstständig zu machen, ist in der Zeit schon arg in den Hintergrund gerückt. Viele kleine kreative Lädchen und Online-Shops schlossen (und schließen) ihre Pforten. Bei Ausstellungen habe ich manchmal die Standmiete nicht oder kaum eingenommen. Einige kennen das vielleicht, mit Herzblut gebastelte Dinge werden in die Hand genommen, dann mit Lob und freundlichem Lächeln wieder hingestellt. Dann hört man leise: zu teuer, das kann ich auch, das gibt’s woanders billiger… Meine Zweifel wuchsen: Ist das der richtige Weg?
In all den großen Sorgen und der eigenen Vernachlässigung mangels Zeit und Kraft kam CeVitalis in mein/unser Leben.
Durch CeVitalis lernte ich neue positive Menschen kennen. Es gab Neues im Bereich Gesundheit und Beauty für mich zu entdecken. Dinge, von denen ich bis dato keine Ahnung hatte. Ich lernte eine neue Art von Business kennen, ein Business, in dem jeder seinen Bedürfnissen angepasst arbeiten kann – ob Single, verheiratet, alleinerziehend, vollzeitbeschäftigt oder nebenberuflich, ohne großen Aufwand.
Heute kenne ich meinen Weg!
Nach vielen positiven Erfahrungen und erfolgreichen Produkttestungen habe ich 2025 den Schritt gewagt und mich für CeVitalis entschieden. Da es ein Networkmarketing ist, kann ich von überall arbeiten. Meine Zeit kann ich mir so einteilen, wie es in meinen Alltag passt. Termine werden von mir geplant und nicht von irgendjemanden vorgegeben – bis auf den Montagabend, da wird jede Woche um 20:00 Uhr ein TeamZoom abgehalten, und den sehe ich als Pflichttermin an, lach.
Ich bin in einer Herzenscommunity gestartet! Auch hier setzt sich der größte Anteil aus Powerfrauen zusammen. Natürlich gibt es auch sehr erfolgreiche Männer im Unternehmen CeVitalis, alleine schon die beiden Gründer Stephan Blankenburg und Ralf Schönwerth. Ich war keine Powerfrau, aber die Energie und der Spirit ziehen einen mit!
Wenn mir 2016 jemand erzählt hätte, ich würde mir in 10 Jahren mit Networkmarketing (ich wusste gar nicht, was das ist), Teamaufbau, einem Blog und Zoom Meetings ein neues Standbein aufbauen, dann hätte ich dem Betreffenden leicht an die Stirn getippt.
Heute rede und schreibe ich über Dinge, wie ich es mich 2016 nie getraut hätte
Durch CeVitalis ist mein Blick für viele Thematiken geöffnet worden. Viele Themen sind hauptsächlich, zumindest augenscheinlich, Frauenthemen: nicht die Art zu arbeiten, sondern wie Frau (und natürlich Mann) sich im Alltag bei den vielfältigsten Herausforderungen unterstützen lassen kann. Bei CeVitalis fängt das an bei innovativen Produkten, teilweise mit Alleinstellungsmerkmalen, einer genialen Produktfamilie zur Unterstützung der Gewichtsreduktion, mit einer Clean Cosmetic, Solubilisaten, die mich einfach nur begeistern, einem Collagen mit Vitamin C zum Sprühen und nicht zuletzt mit dem Erfolgs-Business-Plan.
2016 hätte ich mich nicht getraut, öffentlich über Frauenthemen wie Hormonbalance, Menstruations- bzw. Wechseljahresbeschwerden zu sprechen, geschweige denn zu schreiben. Dabei ist dies ein so wichtiges Thema! Bei CeVitalis bekommen wir Teampartnerinnen und Teampartner, den bestmöglichen Informationsaustausch von Expertinnen und Experten sowie zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen an die Hand. Im von CeVitalis entwickelten Mundspray Lucky Days stand zuerst die Frau im Mittelpunkt, mittlerweile rücken aber auch die Männer in den Fokus. Hormonschwankungen betreffen nicht nur allein die Frauen. Die Kunden- und Interessenten-Zooms, die immer mal wieder angeboten werden, sind immer gut besucht.

Mein persönlich stärkstes Thema ist das der Gewichtsreduktion (unter anderem auch ein Baustein in der Wechseljahres-Phase). Gewichtsreduktion ist ja bei vielen ein ständiger Begleiter, gleich, ob es um Gewichtsoptimierung bei Gesundheit, Urlaub, Feierlichkeiten oder das tolle heiße Teil zum Anziehen geht, oder eben auch in den Wechseljahren. Zur Gewichtsreduktion hätte ich 2016 allerdings auch schon eine Menge Geschichten – besser Romane – erzählen oder schreiben können. Für mich gab es immer den Spruch: Ich bin wie La Luna – zunehmend und abnehmend- wie der Mond. Diesmal habe ich es mit der Unterstützung von CeVitalis geschafft , ohne Sport abzunehmen – Stand heute: 28,5 kg Gewichtsabnahme. Diese positive Erfahrung teile ich natürlich gerne mit Interessierten. Wer möchte nicht gerne abnehmen und sich dabei gut fühlen?
Frau und Kosmetik, der Klassiker. Die einen schwören auf die blaue Dose, andere vertrauen voll und ganz ihrer Kosmetikerin. Dazwischen gibt es noch eine große Bandbreite von Pflegeprodukten. Wenn man sich die Entwicklung von 2016 bis heute anschaut, hat sich für die Frau nicht grundlegend etwas verändert. Dafür sind die Männer in Sachen Pflege stark im Aufholen. CeVitalis hat für beide eine wunderbar aufeinander abgestimmte Clean Cosmetic-Reihe (dermatest-Siegel „sehr gut“) entwickelt. Eine Kosmetik, die Kundinnen und Kunden gleichermaßen schätzen. Kosmetikerinnen können sich damit in ihren Studios auf mehr Freiheit freuen, es gibt keine Mindestabnahmen und keine Lagerhaltung.
Am liebsten würde ich Allen von allem erzählen, alle Menschen mit meiner Begeisterung anstecken und „cevitalisieren“ ,lach.
Ich verkaufe nichts, ich empfehle
2016 hätte ich nicht gedacht, dass ich 2026 als Chancengeberin anderen Frauen und interessierten Männern von Nahrungsergänzungsmitteln, Kosmetik und einem Businessplan, der Ziele und Träume ermöglichen kann, erzählen und empfehlen würde, und auch nicht, dass ich einen Blog mit meinen Erfahrungen füllen würde und damit Frauen Mut zusprechen wollte.
Das ich nicht mit von mir gebastelten kreativen Werken, sondern mit tollen Produktvorstellungen und Erfahrungen auf Messen und Ausstellungen gehe, wäre mir nie in den Sinn gekommen. 2016 habe ich noch kleine Bastelworkshops veranstaltet. Heute treffe ich mich auf unseren CeVitalis- AfterNetwork-Treffen mit Interessierten zum Austausch über Produkte oder dem Businessplan in toller Atmosphäre.
Fazit: 10 Jahre Veränderung – darauf bin ich stolz!
Meine persönliche Wahrnehmung: Früher – 2016 – war der Weltfrauentag der Tag, an dem die Gewerkschaft durch die Büros ging und mit lauem Lächeln Rosen an die weiblichen Beschäftigten verteilte. 2016 war die Zeit (und auch die Jahre danach), in der am Weltfrauentag in der Fußgängerzone Blumen an Frauen verteilt wurden. Die Zeit, in der lustige Sprüche über WhatsApp verschickt wurden und im Radio ein paar Tage vorher darauf aufmerksam gemacht wurde, bitte an den Weltfrauentag zu denken.
Heute, 2026, gibt es viel mehr Bewegungen, mehr mutige Frauen in der Öffentlichkeit, einen größeren Zusammenhalt – und ich persönlich empfinde mehr Wertschätzung und Respekt vor und für Frauen. Auch in diesem Jahr werden Blumen an Frauen verteilt, das ist auch okay. In manchen Bereichen fühlt sich das Frau sein für mich noch nach Miezekatze und nicht nach Löwin an. Aber jede Chance, jede Hand, die wir uns – nicht nur am Weltfrauentag! – gegenseitig reichen, stärkt uns alle. Jeder Tag sollte Weltfrauentag sein. 🎉
Mir ist bewusst, dass es in der heutigen Zeit immer noch und/oder schon wieder Unmengen an unmenschlichen Problemen in der Welt gibt. Dass ich hier nicht über das Problem zunehmender Vereinsamung gesprochen habe. Und dass wir eine tatsächliche Gleichberechtigung immer noch nicht erreicht haben.
Mein kleiner Beitrag: Ich werde in den nächsten Monaten nicht müde werden, Frauen (und auch Männern) von einem bunteren Leben zu berichten, und ihnen die Hand zum Mitmachen in unserer Herzenscommunity zu reichen.
Wenn ich auf 2016 zurückblicke, kann ich eines sagen: Ich bin nicht stehen geblieben, sondern nach vorne gegangen! Das macht mich stolz.
Wer mag, kann gerne mitmachen und diesen Blogartikel ebenfalls schreiben!